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Logo Psychosoziales Zentrum für Migrantinnen und Migranten in Sachsen-Anhalt Gemeinnützige Gesellschaft für soziale Dienstleistungen

Psychosoziales Zentrum für Migrantinnen und Migranten in Sachsen-Anhalt

Das Projekt wird in Kooperation mit terre des hommes und den Berliner KollegInnen bei Xenion-Psychosoziale Hilfen für politisch Verfolgte e.V.. gefördert durch die Felicitas und Werner Egerland Stiftung und läuft vom 15.01. bis 13.12.2022.

Die im ersten Pilotprojekt 2021 erprobten Gruppenformate mit Fokus auf Kunsttherapie, Empowerment und Aktivierung wirken sich entlastend auf psychisch belastete und erkrankte junge Geflüchtete aus, die in Folge der Pandemie zusätzliche strukturelle Benachteiligungen erfahren. Das Potential liegt dabei weiterhin in der kollektiven Ermächtigung und gegenseitigen Bestärkung und in der Aktivierung durch kreative und künstlerische Ausdrucksmöglichkeiten.

Geplant ist eine Kontinuität durch die Anstellung einer kunsttherapeutischen Fachkraft anstelle einer Honorarbasis zu erreichen. Der derzeit gestiegene Bedarf bei jungen Afghan*innen, deren Krisen durch Trauer, Ängste und Ohnmachtsgefühle entstehen, soll eine soziokulturelle Gruppenaktivität begegnen. Zudem ist eine weitgehende Fokussierung auf Angebote für Mädchen und Frauen geplant und soll nachhaltige Prozesse der Selbstwertsteigerung bewirken.

 

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